Was braucht man, um Profifußballer zu werden?


Jonas · 06-05-2022

Ein Traum vieler junger Spieler in Deutschland ist es, Profifußballer zu werden. Besonders in der heutigen Zeit, in der wir den Profis dank Social-Media näher als je zuvor sind, träumen viele von dem extravaganten Leben als Profifußballer.

Um Profi zu werden, braucht es nicht nur Talent, sondern auch Einsatz und Ausdauer. Selbst Weltstars wie Messi oder Ronaldo mussten jahrelang hart trainieren, bis sie dann am Ende ihren Durchbruch feiern konnten.

Man muss früh anfangen, um Fußballer zu werden

Ein Profi wird man nicht von einem Tag auf den anderen. Es braucht nicht nur Talent, sondern auch viel Zeit, um das Spiel vollends zu meistern. Weltstars im Fußball sind dafür bekannt, besonders lange und hart zu trainieren. Dabei fangen sie schon im frühesten Kindesalter an, praktisch täglich an den eigenen Fähigkeiten zu arbeiten.

Deswegen gilt auch, je früher man in einen Verein eintritt, desto mehr kann man über das Spiel lernen. Kinder lernen dabei besonders schnell und sollten die jungen Jahre bestens nutzen, um zu lernen, wie man in dem Spiel besteht. Zudem lernt man als Kind viel einfacher, den Ball sicher zu beherrschen und kann damit eine gute Grundlage für die spätere Technik bilden.

Profifußballer werden bedeutet: Langes und hartes Training

Niemand schafft es ohne ausreichend viel Training zum Profi. Viele der heutigen Profis, besonders aus Lateinamerika, haben bereits als Kinder täglich trainiert. Ob im Verein oder auf der Straße, der Fußball wurde jeden Tag praktisch gelebt. Das liegt mitunter aber auch am immensen Druck, der in diesen Ländern herrscht, weil die Konkurrenz so groß ist. Denn laut einer aktuellen Studie aus Brasilien ist Profifußballer zu werden für viele der einzige Ausweg aus der Armut.

In Deutschland haben Kinder oft weniger Zwang, jeden Tag mehrere Stunden lang zu trainieren. Doch im besten Fall findet man auch hier die Zeit, zumindest jeden Tag ein wenig zu kicken. Wenn gerade kein Training oder Spiel mit dem Verein ansteht, kann man zum Beispiel einfach ein paar Minuten lang den Ball im Garten hochhalten. Oder man kickt eine Runde mit den Freunden, einfach nur zum Spaß. Auch Krafttraining für Fußballer gehört heute ins Programm eines modernen Trainings.

Sich oft im Wettkampf oder in richtigen Spielen testen

Training mag zwar wichtig sein, aber sich im Wettkampf zu messen, ist mindestens genauso wichtig. Wie oft hört man schließlich im Fußball von der all so wichtigen Spielpraxis. Diese lässt sich durch Training nicht ersetzen, denn schließlich trainiert man nie in einem Umfeld, in dem es ebenso ernst wie im Spiel ist. Selbst Trainingsspiele können den 'ernsten' Charakter eines regulären Spiels nicht erreichen.

Dazu bieten sich Vereinsspiele natürlich besonders gut an, egal in welcher Liga man spielt. Man sollte also versuchen, möglichst viele Spiele zu absolvieren. Schafft man es nicht in die erste Auswahl, kann man auf seine Chance warten oder sogar zu einem vermeintlich schwächeren Verein wechseln. Viele junge Spieler konnten auf diese Weise Spielpraxis sammeln, ehe ihnen dann später der Durchbruch zum Profi gelang.

Um Profifußballer zu werden, braucht es einen gesunden Lebensstil

Ein weiterer wichtiger Faktor, der die Entwicklung zum Profi wesentlich beeinflussen kann, ist der Lebensstil und die Ernährung. Selbst Kinder und Teenager sollten darauf achten, sich fit und gesund zu halten. Kommt man nach den Sommerferien mit 5 kg Übergewicht zurück, verliert der Trainer vielleicht das Vertrauen. Zudem belasten schnelle Gewichtszunahmen und -abnahmen den Körper, besonders bei Kindern.

Deswegen sollte man darauf achten, sich jederzeit gesund zu halten. Das ist wichtig für die körperliche und spielerische Entwicklung. Teenager sollten zudem darauf achten, sich auf Partys nicht zu sehr gehen zu lassen. Alkohol hat nicht nur einen negativen Einfluss auf den Körper, sondern kann sich auch schlecht auf das nächste Training oder Spiel auswirken.

Fußball lernen und verstehen dank Videoanalysen

Während Training, Spiele und gesunder Lebensstil den Körper für den Fußball optimieren, kann man sich aber auch ganz ohne Praxis weiterbilden. Dabei kann man natürlich ganz klassisch auf das alte Buch zurückgreifen, aber heute bieten sich Videoanalysen noch viel mehr an. Denn man sieht auch gleich, wie genau gespielt werden soll.

Mittlerweile gibt es endlos viele Inhalte, die sich auf den beliebten Video-Plattformen einfach finden lassen. Dazu gibt es Analysten von Experten, die man früher so nur aus dem Fernsehen kannte. Man kann über Taktik und Spielzüge lernen, die sich dann auf das eigene Spiel übertragen lassen. Möchte man Profi werden, sollte man also so viel wie möglich von den Profis über den Fußball lernen.

Wann entscheidet sich, ob es zum Fußballer reicht?

Befolgt man alle unsere Ratschläge und kommt man in das sogenannte 'goldene Alter', entscheidet sich dann oftmals, ob es zum Profi reicht. Im Alter zwischen 15 und 18 muss man nämlich viele wichtige Entscheidungen treffen, darunter auch, ob man die Karriere als Fußballer weiterverfolgen möchte. Aufgrund Schule und Ausbildung hören auch hier die meisten mit dem aktiven Fußball auf.

Spielt man jedoch bei einem guten Verein und erkennt der Trainer das Potenzial, dann sollte man natürlich weiter spielen. Zeigt man am Ende noch den leidenschaftlichen Einsatz, Willen und Professionalität, die es braucht, kann der Sprung in die Profiliga durchaus gelingen!

Wie hoch ist die Chance, dass man Fußballprofi wird?

Fußball ist in Deutschland beliebt und die Konkurrenz ist groß, wenn auch nicht so groß wie in den Ländern Brasilien oder Argentinien. Deswegen kann nur ein ganz kleiner Teil aller Spieler den Aufstieg in die Profiligen schaffen. Mittlerweile gehört sogar die dritte Liga dazu, denn auch dort lässt sich sehr gutes Geld verdienen, was vor einigen Jahren noch nicht unbedingt der Fall war.

Nimmt man jedoch alle 3 Ligen zusammen, sind das am Ende nur 56 Vereine, die im Schnitt etwa 2 Jungprofis pro Jahr aufnehmen, also 112 neue Profis. Dem gegenüber stehen jedes Jahr rund 500.000 junge aktive Spieler im 'goldenen Alter' zwischen 15 und 18 Jahren, die auf einen Sprung in die höheren Ligen hoffen. Deswegen braucht man am Ende auch noch ein wenig Glück, um vom richtigen Verein entdeckt zu werden.

Fazit: Was braucht man, um Profifußballer zu werden?

Um Profifußballer zu werden, muss man früh anfangen, lange und hart trainieren, viel spielen und den Fußball richtig leben. Kommt noch ein wenig Glück hinzu, kann man vielleicht entdeckt und gezielt gefördert werden. Damit schafft man am Ende dann den Sprung in die Profiliga!

Man muss jedoch nicht Profifußballer werden, um bei unserem WM-Tippspiel teilzunehmen. Jeder kann sich schnell, einfach und kostenlos anmelden. Das macht mindestens genauso viel Spaß wie das Kicken mit Freunden auf dem Rasen.


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